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		<title><![CDATA[Conans Erben - Charaktererschaffung ]]></title>
		<link>https://conanserben.de/</link>
		<description><![CDATA[Conans Erben - https://conanserben.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:29:53 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Charakter erschaffen]]></title>
			<link>https://conanserben.de/showthread.php?tid=6</link>
			<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 11:59:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://conanserben.de/member.php?action=profile&uid=3">Kogan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://conanserben.de/showthread.php?tid=6</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Schritt 1</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bevor du dich auf die Tastatur stürzt und deinen Charakter erstellst, sind da ein paar Dinge die du beachten und die dir bewusst sein sollten. Ein Text-RPG ist kein Browser- und Onlinegame wie sie das Netz überschwemmen. Wenn du da irgendwann keine Lust mehr hast ist das eben so und daran stört sich auch nicht wirklich jemand. Bei uns ist es so, das jede deiner Aktionen sich auf den Menschen am anderen Ende der Leitung auswirkt, ob nun einen der Admins, der die NSCs übernimmt, oder einen der anderen Spieler. Dann eben auch wenn du nicht handelst. Derjenige der gerade mit deinem Char zu tun hatte hängt dann in der Luft und ist selber nicht mehr handlungsfähig. Ein post kann manchmal tatsächlich in Arbeit ausarten, vor allem wenn man ihn regelmäßig verfassen „muss“. Auch wenn natürlich etwas falsch läuft wenn du jeden Beitrag als belastende Pflicht empfindest.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Eine gewisse Regelmäßigkeit sollte aber schon gewährleistet werden können. Natürlich hat man nicht immer Zeit und das reale Leben geht selbstredend vor. Trotzdem solltest du dir genau überlegen ob es dir das wert ist und ob deine Kreativität mithält.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Freilich können wir niemanden daran hindern einfach aufzuhören und abzuhauen, wenn er merkt das es wohl doch nichts für ihn ist. Aber es ist dann einfach eine Sache des Anstandes seine momentane ingame- Tätigkeit noch zu beenden und sich dann abzumelden.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ein exaktes Hintergrundwissen nicht nötig. Es reicht ein ungefähres Verständnis, bzw. Gefühl für die Welt von Conan zu haben. Was du wissen solltest findest du im Bereich "Das Gefühl einer Welt" oder im Hintergrundbereich. Es ist keine Vorraussetzung sich in Alles eingelesen zu haben. </span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bei Fragen oder Unklarheiten kannst du uns Admins, aber auch die Spieler, jeder Zeit löchern. Niemand ist sich zu feind dafür dir weiterzuhelfen. Immerhin haben wir in dir hoffentlich einen neuen, langzeitmotiverten Spieler.</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schritt 2 -Bewerbung-</span></span></span></div>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">König oder Held?</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bei der Erschaffung deines Charakters gibt es zwei entscheidende Oberkategorien. König oder Held (die weiblichen Entsprechungen Königin, Heldin, Zaubrerin, Diebin usw. sind bei diesen Begrifflichkeiten mit eingeschlossen und werden nicht jedes Mal gesondert genannt.) Ein Held ist dabei der gewöhnliche Spielercharakter eines Rollenspieles. Jemand der auf Abenteuer geht, finstere Orte erkundet, heroische Taten vollführt oder bei diesen Unternehmungen sein Ende findet. Ein Held kann natürlich im Laufe seines Lebens aufsteigen, ein Heer führen, eine Handelsflotte befehligen oder sogar selbst zum König werden. Er beginnt jedoch erst einmalmal als ein Niemand, der sein Schicksal noch schmieden muss. </span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ein König ist an sich auch ein Charakter wie ein Held und kann theoretisch auch losziehen, um in dunklen Gewölben nach Schätzen zu suchen. Sein Streben sollte jedoch dem Wohl seines Volkes und dem Wachstum seines Reiches gelten. Ein König kann ein Land verwalten, Dörfer und Städte errichten und ausbauen. Er kann Armeen ausheben und in den Krieg schicken. Politik und das Spiel der Macht sind die Mittel der Wahl. Wie die Errichtung und Verwaltung eines Reiches im Einzelnen funktioniert wird später erläutert. An diesem Punkt ist die Entscheidung zu treffen, ob du das Schicksal eines Einzelnen Heron oder Schurken lenken willst oder über ein ganzes Land herrschen.   </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Wenn du weißt ob du König oder Held sein möchtest wählst du das Volk, zu dem dein Charakter gehört. Es stellt eine Blaupause, eine Art Fundament dar. Du musst dich nicht eisern an die vorgegebenen Merkmale halten, aber es erleichtert eine erste Orientierung, sowohl als Held bei individuellen Eigenschaften, wie auch als König, beim Erscheinungsbild des Volkes und des Baustieles. </span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Nachdem du dich für ein Volk entschieden hast geht es an die Bewerbung. Wie unschwer zu erraten ist stellst du mit dieser deinen Charakter vor und erlaubst uns gleichzeitig eine erste, grobe Ansicht darüber mit was für einem Spieler wir es zu tun haben. Wie ist der Schreibstil, wie komplex und tiefgreifend ausgearbeitet ist der Charakter.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Für uns als Admins ist das insofern wichtig, das wir sehen was wir mit dem Neuzugang anfangen und was wir ihm zumuten können.  </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Andere legen ihre Chars vielleicht von vornherein darauf an keine all zu tragenden Rollen zu spielen, da sie womöglich nur Gelegenheitsschreiber sind und sich damit begnügen nur mitzulaufen und die großen Heldentaten anderen zu überlassen. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Man kann sagen das die Bewerbung das größte Stück „Arbeit“ ist, das du leisten musst. Wenn nötig nimm dir dafür ruhig ein paar Tage Zeit und mach es stückchenweise. Frag zwischendurch nach, wenn du nicht weiter weißt oder schau dir die Bewerbungen anderer Spieler an. Du solltest auf jeden Fall versuchen das Beste abzuliefern was dir möglich ist, denn andere Spieler werden immer wieder auf deine Bewerbung zurückgreifen, wenn sie mit dem Char zusammentreffen.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gliederung:</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Avatar</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Name</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Alter</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Aussehen</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Charakter</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Fähigkeiten</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ausrüstung</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Biografie</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Signatur</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Wenn sich einige Punkte überschneiden ist das nicht weiter tragisch, die Gliederung sollte aber grob eingehalten werden.)</span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Damit ist das Bild gemeint, welches deinen Char im Spiel darstellt. Sein Passbild, sozusagen. Wundere dich nicht das du es nicht gleich als Avatar hochladen kannst, das ist erst nach der Annahme durch einen der Admins möglich. Lade es einfach hoch und stell es mit in den Bewerbungspost ein. Das Bild sollte möglichst die Gesichtspartie des Charakters zeigen, da es für Ganzkörperansichten zu klein ausfällt. Einige erstellen erst das Aussehen und suchen sich dann ein passendes Bild dazu, andere werden von einem gefundenen Bild inspiriert. Einziges Kriterium ist eigentlich das es nicht zu abstrakt oder in den Bereich Karikatur hineinreichen sollte. Auch Animes passen nicht unbedingt zur Atmosphäre von Conan, auch wenn wir sie nicht als Grund für Nichtannahme sehen.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Etwas Passendes lässt sich in den unendlichen Weiten des Netzes sicher finden.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Aber Vorsicht!</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Rein rechtlich liegen die alleinigen Besitzansprüche der Bilder natürlich bei den Künstlern. Die Verwendung ist immer eine schwammige Grauzone. Scheint auch nichts dagegen zu sprechen sie zu benutzen, da dies nicht kommerziell erfolgt, sind doch auch schon Foren geschlossen wurden, weil zu viele geschützte Bilder verwendet wurden. Eigentlich müsste der Künstler um Erlaubnis gefragt werden, doch den meisten reicht eine Quellenangabe oder ein Link zu der entsprechenden Seite. Diesen bitte in der Bewerbung angeben, oder in der Signatur.</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Auch bei den Namen sind ein paar Dinge zu beachten. Der Name sollte der Gleiche sein mit dem du dich registriert hast. Sollte dem nicht so sein, weil du das hier vielleicht zu spät gelesen oder dich noch einmal umentschieden hast, dann vermerk es einfach am Ende deiner Bewerbung, damit wir es entsprechend anpassen können. Ob du den Vor- und Nachnamen benutzt, oder ob der Char nur einen Einzelnamen hat, ist dir überlassen. Man sollte Versuchen die Namenswahl ein wenig an die Charakteristken des Volkes anzupassen um es stimmig zu halten.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Als Letztes wären da noch Titel. Möglich das dein Char einen akademischen oder einen Adelstitel besitzt. Diesen ganz normal mit angeben, aber bei der Registrierung nur den Geburtsnamen verwenden. Sonst wird der Namenszug beim einloggen zu lang. Soll heißen: Bei Hohepriester Akim Dolorat, dann nur mit „Akim Dolorat“ registrieren und die Titel und Ämter beim Namen in der Biografie angeben.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Das Alter des Charakters. (Wer hätte das gedacht?)</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Hier beschreibt ihr die körperlichen Attribute. Größe, Hautfarbe, Haare, Augen usw. Aber auch Dinge wie Sprachfehler, Akzente, Körperhaltung oder auffällige Ticks (zucken der Augenlider z.B.) werden hier mit aufgeführt.</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ist deine Figur brutal, eher in sich gekehrt, arrogant, faul, feige oder vorlaut? Hier kannst du, neben den oberflächlichen Betrachtungen, die Nuancen des Charakters herausstellen und offenlegen warum er so ist wie er ist. Für dich kann das ein Leitfaden sein, wenn du vor einer Situation stehst und dich fragen musst wie dein Char darauf reagiert, ohne das du von dir ausgehst. Auch ist es interessant zu sehen ob die Figur seinen Prinzipien (ob bewusst oder unterbewusst) treu bleibt oder ob die Umstände sie nach und nach verformen.</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ein weites Feld, zählen hier drunter doch eigentlich Lesen und Schreiben ebenso wie Kampfsport und Reitkünste. Es ist dabei aber nicht erforderlich so allgemeine Dinge wie Lesen, Schreiben oder Schwimmen mit aufzuführen. Es genügt wenn ein eventuelles Nichtvorhandensein genannt wird. Meist werden bei den Fähigkeiten das kämpferische Geschick beleuchtet. Ist dein Char ein guter Schütze, wie geschickt ist er mit dem Messer und so weiter. Aber auch das Beherrschen eines imperialen Dialekts, bestimmte Kenntnisse über lokale Gepflogenheiten, das Beherrschen eines besonderen Fahrzeuges, sollten hier einfließen. Neben diesen „handwerklichen“ Dingen können auch empathische Fähigkeiten aufgeführt werden (wenn das nicht schon bei der Charakterbeschreibung geschehen ist.) Zum Beispiel besonderes Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis. Allerdings ist dabei Voraussetzung das du selbst über soviel davon verfügst, dass du es glaubhaft rüberbringen kannst.</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Der Punkt wo die Admins am häufigsten den mahnenden Finger heben müssen. Ist es bei die Beschreibung der Kleidung auch noch nicht sonderlich problematisch, lassen sich doch viele bei Waffen und Schutzkleidung hinreißen. Dabei reicht es wenn du dir die Devise „Weniger ist mehr!“ vor Augen führst. Wir haben keine vereinheitlichte Regel, nach dem Motto „Ein Schwert oder ein Bogen und Dolch, oder zwei Dolche usw.“ Natürlich kann dein Char zehn Dolche am Körper Tragen, einen Zweihandsäbel, einen Bogen und eine Armburst. Es sollten jedoch immer die sozialen Hintergründe und der angenommene Realismus mit bedacht werden. Wie kommt ein Straßenräuber an eine seltene Lamellenrüstung und was nützt sie ihm überhaupt bei seinen nächtlichen Raubzügen? Würde ein angesehener Adliger mit zwei Kriegsäxten am Gürtel zu einer Teeparty erscheinen?  Im Verlauf des Spieles kann es durchaus dazu kommen das du exotische, wertvolle oder gar magische Gegenstände ergatterst, (Vorausgesetzte Geld und Gelegenheit sind da) aber sie werden dir nicht geschenkt. Neben dem angenommenen Realismus hat das noch andere Gründe. So wäre es etwas unangemessen wenn ein Spieler, der in etwa die gleichen Voraussetzungen hat wie du, in einem Kampf den Kürzeren zieht, nur weil du von vorne herein ein überlegene Waffe besitzt. Des weiteren fördert das niedrigere Beginnen den Belohnungsfaktor. Das Stückweise Verbessern der Ausrüstung ist genauso ein essentieller Teil des Spiels wie die Entwicklung des Charakters. Und da wäre es doch langweilig gleich mit dem Größtmöglichen zu beginnen.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Das eigentliche Herzstück der Bewerbung stellt die Biografie dar. Die Lebensgeschichte deines Chars bis zu dem Punkt an dem er in XXX beginnt.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">An der Stelle wollen wir was sehen!</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Geh hier in die Vollen. Die Biografie ist das Grundgerüst des ganzen Chars. Wann immer jemand deine Figur interessant finden oder mit ihr aneinander gerät wird er sich die Biografie ansehen und sich seine Meinung bilden. Das heißt jedoch nicht das du übertreiben sollst. All zu oft mussten wir Änderungen verlangen weil die Geschichte zu abstrus und zu gewaltig wurde. Auch hier wieder: „Weniger ist mehr!“. Lieber den im Nahkampf besiegten Dämon weglassen und dafür auf die familiären Verhältnisse des Chars eingehen. Für Heldentaten bleibt später noch genügend Zeit. Was hat den Char geprägte, was zu dem gemacht was er heute ist? Wie du das gestaltet ist dir überlassen. Ob als wörtliche Rede, Bericht, oder Erinnerungsfragmente. Hauptsache es ergibt sich am Ende ein durchgehendes Bild.</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sigantur:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Eine kurze, stichpunktartige Zusammenfassung mit dem Inhalt: Aussehen, Ausrüstung und Geld. Diese übernimmst du nach der Annahme in deine Signatur, so das andere Spieler einen Überblick über das haben, was ihr Char vor Augen hat.</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Inspiration und Anregung findest du in der Bewerbungssektion, wo die Bewerbungen der anderen Spieler aufgelistet sind.</span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Schritt 1</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bevor du dich auf die Tastatur stürzt und deinen Charakter erstellst, sind da ein paar Dinge die du beachten und die dir bewusst sein sollten. Ein Text-RPG ist kein Browser- und Onlinegame wie sie das Netz überschwemmen. Wenn du da irgendwann keine Lust mehr hast ist das eben so und daran stört sich auch nicht wirklich jemand. Bei uns ist es so, das jede deiner Aktionen sich auf den Menschen am anderen Ende der Leitung auswirkt, ob nun einen der Admins, der die NSCs übernimmt, oder einen der anderen Spieler. Dann eben auch wenn du nicht handelst. Derjenige der gerade mit deinem Char zu tun hatte hängt dann in der Luft und ist selber nicht mehr handlungsfähig. Ein post kann manchmal tatsächlich in Arbeit ausarten, vor allem wenn man ihn regelmäßig verfassen „muss“. Auch wenn natürlich etwas falsch läuft wenn du jeden Beitrag als belastende Pflicht empfindest.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Eine gewisse Regelmäßigkeit sollte aber schon gewährleistet werden können. Natürlich hat man nicht immer Zeit und das reale Leben geht selbstredend vor. Trotzdem solltest du dir genau überlegen ob es dir das wert ist und ob deine Kreativität mithält.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Freilich können wir niemanden daran hindern einfach aufzuhören und abzuhauen, wenn er merkt das es wohl doch nichts für ihn ist. Aber es ist dann einfach eine Sache des Anstandes seine momentane ingame- Tätigkeit noch zu beenden und sich dann abzumelden.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ein exaktes Hintergrundwissen nicht nötig. Es reicht ein ungefähres Verständnis, bzw. Gefühl für die Welt von Conan zu haben. Was du wissen solltest findest du im Bereich "Das Gefühl einer Welt" oder im Hintergrundbereich. Es ist keine Vorraussetzung sich in Alles eingelesen zu haben. </span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bei Fragen oder Unklarheiten kannst du uns Admins, aber auch die Spieler, jeder Zeit löchern. Niemand ist sich zu feind dafür dir weiterzuhelfen. Immerhin haben wir in dir hoffentlich einen neuen, langzeitmotiverten Spieler.</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schritt 2 -Bewerbung-</span></span></span></div>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">König oder Held?</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bei der Erschaffung deines Charakters gibt es zwei entscheidende Oberkategorien. König oder Held (die weiblichen Entsprechungen Königin, Heldin, Zaubrerin, Diebin usw. sind bei diesen Begrifflichkeiten mit eingeschlossen und werden nicht jedes Mal gesondert genannt.) Ein Held ist dabei der gewöhnliche Spielercharakter eines Rollenspieles. Jemand der auf Abenteuer geht, finstere Orte erkundet, heroische Taten vollführt oder bei diesen Unternehmungen sein Ende findet. Ein Held kann natürlich im Laufe seines Lebens aufsteigen, ein Heer führen, eine Handelsflotte befehligen oder sogar selbst zum König werden. Er beginnt jedoch erst einmalmal als ein Niemand, der sein Schicksal noch schmieden muss. </span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ein König ist an sich auch ein Charakter wie ein Held und kann theoretisch auch losziehen, um in dunklen Gewölben nach Schätzen zu suchen. Sein Streben sollte jedoch dem Wohl seines Volkes und dem Wachstum seines Reiches gelten. Ein König kann ein Land verwalten, Dörfer und Städte errichten und ausbauen. Er kann Armeen ausheben und in den Krieg schicken. Politik und das Spiel der Macht sind die Mittel der Wahl. Wie die Errichtung und Verwaltung eines Reiches im Einzelnen funktioniert wird später erläutert. An diesem Punkt ist die Entscheidung zu treffen, ob du das Schicksal eines Einzelnen Heron oder Schurken lenken willst oder über ein ganzes Land herrschen.   </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Wenn du weißt ob du König oder Held sein möchtest wählst du das Volk, zu dem dein Charakter gehört. Es stellt eine Blaupause, eine Art Fundament dar. Du musst dich nicht eisern an die vorgegebenen Merkmale halten, aber es erleichtert eine erste Orientierung, sowohl als Held bei individuellen Eigenschaften, wie auch als König, beim Erscheinungsbild des Volkes und des Baustieles. </span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Nachdem du dich für ein Volk entschieden hast geht es an die Bewerbung. Wie unschwer zu erraten ist stellst du mit dieser deinen Charakter vor und erlaubst uns gleichzeitig eine erste, grobe Ansicht darüber mit was für einem Spieler wir es zu tun haben. Wie ist der Schreibstil, wie komplex und tiefgreifend ausgearbeitet ist der Charakter.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Für uns als Admins ist das insofern wichtig, das wir sehen was wir mit dem Neuzugang anfangen und was wir ihm zumuten können.  </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Andere legen ihre Chars vielleicht von vornherein darauf an keine all zu tragenden Rollen zu spielen, da sie womöglich nur Gelegenheitsschreiber sind und sich damit begnügen nur mitzulaufen und die großen Heldentaten anderen zu überlassen. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Man kann sagen das die Bewerbung das größte Stück „Arbeit“ ist, das du leisten musst. Wenn nötig nimm dir dafür ruhig ein paar Tage Zeit und mach es stückchenweise. Frag zwischendurch nach, wenn du nicht weiter weißt oder schau dir die Bewerbungen anderer Spieler an. Du solltest auf jeden Fall versuchen das Beste abzuliefern was dir möglich ist, denn andere Spieler werden immer wieder auf deine Bewerbung zurückgreifen, wenn sie mit dem Char zusammentreffen.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gliederung:</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Avatar</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Name</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Alter</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Aussehen</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Charakter</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Fähigkeiten</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ausrüstung</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Biografie</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Signatur</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Wenn sich einige Punkte überschneiden ist das nicht weiter tragisch, die Gliederung sollte aber grob eingehalten werden.)</span></span><br />
<br />
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<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Damit ist das Bild gemeint, welches deinen Char im Spiel darstellt. Sein Passbild, sozusagen. Wundere dich nicht das du es nicht gleich als Avatar hochladen kannst, das ist erst nach der Annahme durch einen der Admins möglich. Lade es einfach hoch und stell es mit in den Bewerbungspost ein. Das Bild sollte möglichst die Gesichtspartie des Charakters zeigen, da es für Ganzkörperansichten zu klein ausfällt. Einige erstellen erst das Aussehen und suchen sich dann ein passendes Bild dazu, andere werden von einem gefundenen Bild inspiriert. Einziges Kriterium ist eigentlich das es nicht zu abstrakt oder in den Bereich Karikatur hineinreichen sollte. Auch Animes passen nicht unbedingt zur Atmosphäre von Conan, auch wenn wir sie nicht als Grund für Nichtannahme sehen.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Etwas Passendes lässt sich in den unendlichen Weiten des Netzes sicher finden.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Aber Vorsicht!</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Rein rechtlich liegen die alleinigen Besitzansprüche der Bilder natürlich bei den Künstlern. Die Verwendung ist immer eine schwammige Grauzone. Scheint auch nichts dagegen zu sprechen sie zu benutzen, da dies nicht kommerziell erfolgt, sind doch auch schon Foren geschlossen wurden, weil zu viele geschützte Bilder verwendet wurden. Eigentlich müsste der Künstler um Erlaubnis gefragt werden, doch den meisten reicht eine Quellenangabe oder ein Link zu der entsprechenden Seite. Diesen bitte in der Bewerbung angeben, oder in der Signatur.</span><br />
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<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Auch bei den Namen sind ein paar Dinge zu beachten. Der Name sollte der Gleiche sein mit dem du dich registriert hast. Sollte dem nicht so sein, weil du das hier vielleicht zu spät gelesen oder dich noch einmal umentschieden hast, dann vermerk es einfach am Ende deiner Bewerbung, damit wir es entsprechend anpassen können. Ob du den Vor- und Nachnamen benutzt, oder ob der Char nur einen Einzelnamen hat, ist dir überlassen. Man sollte Versuchen die Namenswahl ein wenig an die Charakteristken des Volkes anzupassen um es stimmig zu halten.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Als Letztes wären da noch Titel. Möglich das dein Char einen akademischen oder einen Adelstitel besitzt. Diesen ganz normal mit angeben, aber bei der Registrierung nur den Geburtsnamen verwenden. Sonst wird der Namenszug beim einloggen zu lang. Soll heißen: Bei Hohepriester Akim Dolorat, dann nur mit „Akim Dolorat“ registrieren und die Titel und Ämter beim Namen in der Biografie angeben.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Das Alter des Charakters. (Wer hätte das gedacht?)</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Hier beschreibt ihr die körperlichen Attribute. Größe, Hautfarbe, Haare, Augen usw. Aber auch Dinge wie Sprachfehler, Akzente, Körperhaltung oder auffällige Ticks (zucken der Augenlider z.B.) werden hier mit aufgeführt.</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ist deine Figur brutal, eher in sich gekehrt, arrogant, faul, feige oder vorlaut? Hier kannst du, neben den oberflächlichen Betrachtungen, die Nuancen des Charakters herausstellen und offenlegen warum er so ist wie er ist. Für dich kann das ein Leitfaden sein, wenn du vor einer Situation stehst und dich fragen musst wie dein Char darauf reagiert, ohne das du von dir ausgehst. Auch ist es interessant zu sehen ob die Figur seinen Prinzipien (ob bewusst oder unterbewusst) treu bleibt oder ob die Umstände sie nach und nach verformen.</span><br />
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<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ein weites Feld, zählen hier drunter doch eigentlich Lesen und Schreiben ebenso wie Kampfsport und Reitkünste. Es ist dabei aber nicht erforderlich so allgemeine Dinge wie Lesen, Schreiben oder Schwimmen mit aufzuführen. Es genügt wenn ein eventuelles Nichtvorhandensein genannt wird. Meist werden bei den Fähigkeiten das kämpferische Geschick beleuchtet. Ist dein Char ein guter Schütze, wie geschickt ist er mit dem Messer und so weiter. Aber auch das Beherrschen eines imperialen Dialekts, bestimmte Kenntnisse über lokale Gepflogenheiten, das Beherrschen eines besonderen Fahrzeuges, sollten hier einfließen. Neben diesen „handwerklichen“ Dingen können auch empathische Fähigkeiten aufgeführt werden (wenn das nicht schon bei der Charakterbeschreibung geschehen ist.) Zum Beispiel besonderes Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis. Allerdings ist dabei Voraussetzung das du selbst über soviel davon verfügst, dass du es glaubhaft rüberbringen kannst.</span><br />
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<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Der Punkt wo die Admins am häufigsten den mahnenden Finger heben müssen. Ist es bei die Beschreibung der Kleidung auch noch nicht sonderlich problematisch, lassen sich doch viele bei Waffen und Schutzkleidung hinreißen. Dabei reicht es wenn du dir die Devise „Weniger ist mehr!“ vor Augen führst. Wir haben keine vereinheitlichte Regel, nach dem Motto „Ein Schwert oder ein Bogen und Dolch, oder zwei Dolche usw.“ Natürlich kann dein Char zehn Dolche am Körper Tragen, einen Zweihandsäbel, einen Bogen und eine Armburst. Es sollten jedoch immer die sozialen Hintergründe und der angenommene Realismus mit bedacht werden. Wie kommt ein Straßenräuber an eine seltene Lamellenrüstung und was nützt sie ihm überhaupt bei seinen nächtlichen Raubzügen? Würde ein angesehener Adliger mit zwei Kriegsäxten am Gürtel zu einer Teeparty erscheinen?  Im Verlauf des Spieles kann es durchaus dazu kommen das du exotische, wertvolle oder gar magische Gegenstände ergatterst, (Vorausgesetzte Geld und Gelegenheit sind da) aber sie werden dir nicht geschenkt. Neben dem angenommenen Realismus hat das noch andere Gründe. So wäre es etwas unangemessen wenn ein Spieler, der in etwa die gleichen Voraussetzungen hat wie du, in einem Kampf den Kürzeren zieht, nur weil du von vorne herein ein überlegene Waffe besitzt. Des weiteren fördert das niedrigere Beginnen den Belohnungsfaktor. Das Stückweise Verbessern der Ausrüstung ist genauso ein essentieller Teil des Spiels wie die Entwicklung des Charakters. Und da wäre es doch langweilig gleich mit dem Größtmöglichen zu beginnen.</span><br />
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<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Das eigentliche Herzstück der Bewerbung stellt die Biografie dar. Die Lebensgeschichte deines Chars bis zu dem Punkt an dem er in XXX beginnt.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">An der Stelle wollen wir was sehen!</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Geh hier in die Vollen. Die Biografie ist das Grundgerüst des ganzen Chars. Wann immer jemand deine Figur interessant finden oder mit ihr aneinander gerät wird er sich die Biografie ansehen und sich seine Meinung bilden. Das heißt jedoch nicht das du übertreiben sollst. All zu oft mussten wir Änderungen verlangen weil die Geschichte zu abstrus und zu gewaltig wurde. Auch hier wieder: „Weniger ist mehr!“. Lieber den im Nahkampf besiegten Dämon weglassen und dafür auf die familiären Verhältnisse des Chars eingehen. Für Heldentaten bleibt später noch genügend Zeit. Was hat den Char geprägte, was zu dem gemacht was er heute ist? Wie du das gestaltet ist dir überlassen. Ob als wörtliche Rede, Bericht, oder Erinnerungsfragmente. Hauptsache es ergibt sich am Ende ein durchgehendes Bild.</span><br />
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<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sigantur:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Eine kurze, stichpunktartige Zusammenfassung mit dem Inhalt: Aussehen, Ausrüstung und Geld. Diese übernimmst du nach der Annahme in deine Signatur, so das andere Spieler einen Überblick über das haben, was ihr Char vor Augen hat.</span><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Inspiration und Anregung findest du in der Bewerbungssektion, wo die Bewerbungen der anderen Spieler aufgelistet sind.</span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die alten Völker]]></title>
			<link>https://conanserben.de/showthread.php?tid=5</link>
			<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 18:54:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://conanserben.de/member.php?action=profile&uid=3">Kogan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://conanserben.de/showthread.php?tid=5</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">In dieser Welt bedeuten die alten Reiche nichts. Was auf Hyperia machtvoll war und ein großes Imperium ist hier von keinem Wert. Und doch lässt sich die eigene Herkunft nie ganz verleugnen. Das eigene Volk formt seine Kinder wie der Künstler den nassen Ton. Sag mir also, wer waren deine Ahnen? <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008e02;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die Wahl eines Volkes kann Einfluss auf die Erscheinung und das Verhalten des Charakters geben. Auch kann ein König, der aus dem ausgesuchten Volk stammt, den Baustil seiner Siedlung an die seiner Ahnen anpassen. Natürlich ist niemand an diese Blaupausen gebunden und auch wenn ein Volk gewählt wurde, kann jeder sein Schicksal mit eigener Hand schmieden und den vermeintlich vorgegebenen Pfad verlassen. Die Beschreibung soll nur eine Orientierungshilfe für die eigene Charaktererschaffung liefen, es anderen Spielern erleichtern, den Charakter einzuordnen, oder einen NSC vor dem inneren Auge leichter entstehen lassen. </span></span></span><br />
</div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cimmerier</span> </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Conans eigenes Volk, ein stolzer und kriegerischer Stamm barbarischer Menschen aus dem Norden. Sie sind bekannt für ihre Stärke, Ausdauer und ihre Fähigkeiten im Kampf.</div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wesen:</span> Cimmeria, dunkles, raues und gnadenloses Cimmeriea. Es liegt in den düsteren Schatten der Berge des Nordens. Dieses Land gib seinen Menschen nicht mehr und nicht weniger, als es dem Wolf gibt, dem Bären und dem Adler.  Ein wildes und unbeherrschbares Land, geprägt von unerbittlichen Wintern, endlosen Wäldern und schäumenden Flüssen. Der Schnee auf den zerklüfteten Bergen schmilzt niemals und ist die ewige Krone dieser uralten Könige. <br />
In den Tälern und Schluchten wuchern dichte Wälder, in denen das Licht kaum durch das Blätterdach dringt und in denen schreckliche Ungeheuer und Riesen hausen. Die Menschen, die hier leben, sind wie die raue Landschaft geformt, aus der sie stammen. Sie haben dunkle Haut, die gebräunt ist von der harten Sonne des kurzen Sommers und gezeichnet von den eisigen Winden des Winters. Ihre Körper sind stark und muskulös, geformt durch das Leben in den Bergen und den Kämpfen, die sie ausfechten. Die Männer tragen wilde Bärte und wildes Haar, das im Wind weht wie die Mähnen wilder Tiere. Die Frauen sind ungebärdig wie wilde Katzen und stehen den Männern in Kampfgier und Trinkfestikeit in nichts nach. Tapferkeit und Ehre sind ihnen die höchsten Tugenden und nichts verachten sie wie Intrige und Feigheit. Allen Zauberdingen begegnen sie mit Argwohn oder gar heidnischer Angst. Was ihnen aber Angst macht, auf das schlagen sie mit Äxten und Schwertern ein.  <br />
In Cimmeria ist das Leben hart und die Gefahren sind allgegenwärtig. Die Cimmerier sind jedoch stolz auf ihre Freiheit und ihre wilden Instinkte. Sie sind ein Volk, das in der Finsternis gedeiht, in der Kälte überlebt und in den Bergen seine Stärke findet. Cimmeria ist ein Land der Herausforderungen, aber auch ein Land, das seine Söhne und Töchter mit Stärke und unbezähmbarer Entschlossenheit erfüllt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bauweise: </span>Die traditionellen Behausungen der Cimmerier sind meist einfache, aber solide gebaute Hütten oder Zelte. Diese bestehen aus Holzrahmen, die mit Tierfellen oder Stoffen bedeckt sind, um vor den Elementen zu schützen. Die Hütten haben in der Regel ein spitzes, kegelförmiges Dach, das Regen und Schnee abweist. Da Holz reichlich in den waldreichen Gebieten von Cimmeria vorhanden ist, wird es häufig für den Bau verwendet.<br />
Die Cimmerier legen großen Wert auf Funktionalität und Praktikabilität bei der Gestaltung ihrer Behausungen. Sie sind darauf ausgerichtet, den Bewohnern Schutz vor Wetterbedingungen und wilden Tieren zu bieten. Die Inneneinrichtung ist schlicht und funktional, mit einfachen Schlafgelegenheiten und grundlegenden Möbeln. Obwohl die Cimmerier keine festen Städte haben, errichten sie zuweilen Verteidigungsanlagen, wenn sie von feindlichen Kräften bedroht werden. Diese Befestigungen bestehen dann aus Palisaden oder einfachen Holzmauern, um ihre Lager oder Siedlungen zu schützen. Die Verteidigungsstrukturen sind darauf ausgerichtet, einen effektiven Schutz zu bieten, sind aber nicht auf langfristige Nutzung ausgelegt.<br />
Insgesamt kann der Baustil der Cimmerier als funktional, einfach und an die Bedürfnisse eines nomadischen Lebensstils angepasst beschrieben werden. Ihre Behausungen sind darauf ausgerichtet, den Bewohnern Schutz zu bieten, ohne dabei den Fokus auf luxuriöse oder dekorative Elemente zu legen. Die praktische Natur des cimmerischen Baustils spiegelt ihre kriegerische und naturverbundene Lebensweise wider.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aquilonier</span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Eine Zivilisation von Menschen, die das Königreich Aquilonia bewohnen. Sie sind gut organisiert und haben eine starke Militärmacht. Die Aquilonier sind geschickte Kämpfer und haben eine entwickelte Kultur.</div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wesen:</span> Stolzes und mächtiges Aquilonia. Reich, über dem die Sonne niemals sinkt. Fruchtbare Ebenen, majestätische Wälder und imposante Gebirge. Die Könige Aquilonias können von der Hauptstadt Tarantia aus hundert mal hundert Tage in jede Richtung reiten und ihre rassigen Pferde setzen den Fuß nie auf Land, das nicht ihren Herren gehört. Der berühmte dieser Herren aber war Conan, der sich die blutig triefende Krone selbst auf das Haupt setzte. Reich und vielschichtig ist diese Zivilisation und ihre Kultur. Sie sind ein stolzes Volk und jedwedes Recht haben sie auf diesen Stolz, der aus Ehre, Ritterlichkeit und der Gewissheit geboren ist, zu den Mächtigsten unter dem Firmament zu zählen. Die Kampfgewalt der Aquilonier speist sich nicht aus Wildheit und roher Gewalt. Ihre Armeen siegen mit dem Verstand ihrer Generäle genauso wie mit der Organisation und der unbedingten Disziplin ihrer Soldaten. Die aquilonischen Ritter sind berühmt und gefürchtet für ihre schwere Rüstung, ihre Lanzen und die Reitkunst, mit der sie ihre prachtvollen Rosse führen. Sie verehren Mitra, eine Gottheit des Lichts, der Gerechtigkeit und der Zivilisation. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bauweise:</span> Der Baustil der Aquilonier ist ein Spiegelbild ihrer Macht, ihres Reichtums und ihrer kulturellen Raffinesse. Ihre Architektur kombiniert Elemente verschiedener historischer Stile, um prächtige und majestätische Bauwerke zu schaffen, die ihre Herrschaft und ihren kulturellen Einfluss widerspiegeln. Prächtige Paläste, Festungen, Tempel und öffentliche Gebäude sind charakteristisch für ihre Architektur. Oft verwenden sie Marmor und andere hochwertige Steine für ihre Bauwerke, die sich auf gewaltige Bögen und Säulen stützen, als wollten sie das Gewölbe der Himmels tragen. Von Meisterhand sind Verzierungen und Reliefs, die ihre Bauten schmücken. Sie erzählen von den hohen Herren und Damen vergangener Zeit, vom Treiben der Götter oder verlieren sich in der schlichten Ästhetik geometrische Muster. Seit Atlantis versank, sind die Aquilonier das Edelste, was das Menschengeschlecht hervorzubringen vermag. <br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stygier </span><br />
Ein geheimnisvolles Volk, berühmt und gefürchtet für ihre exotische Kultur, ihre mächtige Magie und ihre dunklen religiösen Rituale. Geschickte Diplomaten und Intriganten, die nach Macht und Einfluss streben. Dazu bedienen sie sich dunkler Magie und des Übernatürlichen. <br />
</div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wesen:</span> Manche sagen, dass antike Königreich Stygia, das im südlichen Teil der Hyborias liegt, sei so alt wie die Zeit selbst. Von den Ufern des großen Flusses Styx bis hin zu den schattenhaften Sümpfen und Wüsten reicht es. Immer war es ein Heim großer Magie und finsterer Geheimnisse. Unsägliche Kulte gediehen und vergingen. Kriege, Intrigen und finstere Magie haben Sygien geformt.<br />
Den Menschen dieses Landes sagt man nach, dass ihnen etwas Verschlagendes und Bedrohliches anhaftet. Alte  Götter und einer starken religiösen Tradition beeinflussen ihr Denken und Handel. Die Stygier sind bekannt für ihre Künste in der Magie, Alchemie und Nekromantie. Sie sind Meister der Täuschung und Intrige und haben ein ausgeprägtes Interesse an Macht und allem Okkulten.<br />
Ihre Haut ist dunkel,  von einer olivfarbenen Färbung bis hin zu einem tiefen Braun reichend. Auch ihr Haar ist dunkel und meist schwarz oder dunkelbraun. Einen fetten Stygier muss man mit einigem Aufwand suchen, denn für gewöhnlich sind dir schlank und haben eine elegante Körperhaltung. Die Männer sind drahtig und agil, die Frauen von betörender Exotik. So es ein Sygier vermag, kleidet er sie sich in prachtvolle Gewänder, die mit verworrenen Mustern, Edelsteinen und Gold verziert sind. Sie bevorzugen lange Roben und Turbane, die ihre aristokratische Herkunft betonen oder vorgaukeln sollen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bauweise:</span> Ihre imposanten Pyramiden, kunstvoll verziert mit Hieroglyphen und mystischen Symbolen, stehen als Mahnmal ihrer religiösen Verehrung für den Gott Set. Die Bauten der Stygier umfassen ein weitläufiges Netzwerk von geheimnisvollen Gängen und Katakomben, die mit Fallen und magischen Schutzmechanismen versehen sind. Diese unterirdischen Strukturen dienen oftmals religiösen Ritualen, die so unsäglich sind, dass sie nur in der ewigen Finsternis lichtloser Gewölbe vollführt werden können. Auch heilige Artefakte werden in diesen labyrinthischen Katakomben aufbewahrt. Die Architektur ist reich an Verzierungen, Hieroglyphen und Reliefs, die mythologische Szenen, düstere Symbole und unheilvolle Kreaturen darstellen. Doch nicht nur in die Tiefe dringen diese Gemäuer vor, auch der Himmel ist den Sygiern ein Refugium. Türme und hochaufragende Tempel, oft den so verehrten Schlangen nachempfunden, winden sich in luftige Höhen. Im Inneren dieser Bauten weben schwarze Steine und dunkler Marmor Schatten, die manches Geheimnis zum Gedeihen braucht. Doch auch wenn dieses Volk sich zum Morbiden und Düsteren hingezogen fühlt, sind sie dem Lichten und Heiteren völlig abhold. Wasserkanäle und üppige Gärten, bringen Leben, Schönheit und Ruhe in ihre, ansonsten so unheilsschweren  Bauwerke.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Piktier</span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Ein wildes und stolzes Volk, das in den unberührten Gebieten der Hyborischen Welt lebt. Ihre Fähigkeiten als Jäger und Krieger sind berüchtigt und die Grausamkeit gegen ihre Feinde gefürchtet. Sie sind Kinder der Wildnis und in ihrem ungezähmten Gebaren für viele zivilisiertere Völker verstörend und befremdlich.</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"> </div>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wesen:</span> Die Piktier sind ein Volk, das in den nördlichen Regionen der Hyborischen Welt lebt. Ihr Siedlungsgebiet erstreckt sich über große Teile von Cimmeria, Nordheim und anderen wilden, unbewohnten Gebieten. Sie sind hauptsächlich in dichten Wäldern, Bergen und Sumpfgebieten zu finden. Ein stolzes, unabhängiges, ja ein wildes Volk, das eng mit der Natur verbunden ist. Diese Menschen haben eine hellere Hautfarbe als andere Völker. Ihre Haare sind meist blond oder rot, während. Die Männer haben oft bärtige Gesichter und sind in der Regel hochgewachsen und muskulös gebaut. Die Frauen sind bekannt für ihre Schönheit und ihre markanten Gesichtszüge. Nicht wenige sehen in ihnen mehr Tiere als Menschen, denn sie kämpfen ungebärdig und kennen kein Erbarmen. In der Schlacht bemalen sowohl Männer als auch Frauen ihre Körper in Farben, die ihen Schutz gewähren sollen. Oder sie kämpfen gleich nackt und verhöhnen auf diese Art die Waffenkraft ihrer Feinde. So sich ihnen keine Gelegenheit zum Plündern gibt, leben sie von der Jagd, dem Fischfang und der niedersten Form der Landwirtschaft. Sie sind geschickte Bogenschützen und Kundschafter und haben eine tiefe Verbindung zu den Tieren und der wilden Natur um sie herum.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bauweise:</span> Die Piktier haben keine ausgeprägte städtische Architektur, sondern leben in einfachen Hütten oder Stammeslagern. Diese sind oft aus Holz, Fellen und anderen natürlichen Materialien gebaut. Ihre Siedlungen sind in der Regel leicht zu verteidigen und passen sich der natürlichen Umgebung an, indem sie sich in den Wald oder an geschützte Orte zurückziehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">In dieser Welt bedeuten die alten Reiche nichts. Was auf Hyperia machtvoll war und ein großes Imperium ist hier von keinem Wert. Und doch lässt sich die eigene Herkunft nie ganz verleugnen. Das eigene Volk formt seine Kinder wie der Künstler den nassen Ton. Sag mir also, wer waren deine Ahnen? <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008e02;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die Wahl eines Volkes kann Einfluss auf die Erscheinung und das Verhalten des Charakters geben. Auch kann ein König, der aus dem ausgesuchten Volk stammt, den Baustil seiner Siedlung an die seiner Ahnen anpassen. Natürlich ist niemand an diese Blaupausen gebunden und auch wenn ein Volk gewählt wurde, kann jeder sein Schicksal mit eigener Hand schmieden und den vermeintlich vorgegebenen Pfad verlassen. Die Beschreibung soll nur eine Orientierungshilfe für die eigene Charaktererschaffung liefen, es anderen Spielern erleichtern, den Charakter einzuordnen, oder einen NSC vor dem inneren Auge leichter entstehen lassen. </span></span></span><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cimmerier</span> </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Conans eigenes Volk, ein stolzer und kriegerischer Stamm barbarischer Menschen aus dem Norden. Sie sind bekannt für ihre Stärke, Ausdauer und ihre Fähigkeiten im Kampf.</div>
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wesen:</span> Cimmeria, dunkles, raues und gnadenloses Cimmeriea. Es liegt in den düsteren Schatten der Berge des Nordens. Dieses Land gib seinen Menschen nicht mehr und nicht weniger, als es dem Wolf gibt, dem Bären und dem Adler.  Ein wildes und unbeherrschbares Land, geprägt von unerbittlichen Wintern, endlosen Wäldern und schäumenden Flüssen. Der Schnee auf den zerklüfteten Bergen schmilzt niemals und ist die ewige Krone dieser uralten Könige. <br />
In den Tälern und Schluchten wuchern dichte Wälder, in denen das Licht kaum durch das Blätterdach dringt und in denen schreckliche Ungeheuer und Riesen hausen. Die Menschen, die hier leben, sind wie die raue Landschaft geformt, aus der sie stammen. Sie haben dunkle Haut, die gebräunt ist von der harten Sonne des kurzen Sommers und gezeichnet von den eisigen Winden des Winters. Ihre Körper sind stark und muskulös, geformt durch das Leben in den Bergen und den Kämpfen, die sie ausfechten. Die Männer tragen wilde Bärte und wildes Haar, das im Wind weht wie die Mähnen wilder Tiere. Die Frauen sind ungebärdig wie wilde Katzen und stehen den Männern in Kampfgier und Trinkfestikeit in nichts nach. Tapferkeit und Ehre sind ihnen die höchsten Tugenden und nichts verachten sie wie Intrige und Feigheit. Allen Zauberdingen begegnen sie mit Argwohn oder gar heidnischer Angst. Was ihnen aber Angst macht, auf das schlagen sie mit Äxten und Schwertern ein.  <br />
In Cimmeria ist das Leben hart und die Gefahren sind allgegenwärtig. Die Cimmerier sind jedoch stolz auf ihre Freiheit und ihre wilden Instinkte. Sie sind ein Volk, das in der Finsternis gedeiht, in der Kälte überlebt und in den Bergen seine Stärke findet. Cimmeria ist ein Land der Herausforderungen, aber auch ein Land, das seine Söhne und Töchter mit Stärke und unbezähmbarer Entschlossenheit erfüllt.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bauweise: </span>Die traditionellen Behausungen der Cimmerier sind meist einfache, aber solide gebaute Hütten oder Zelte. Diese bestehen aus Holzrahmen, die mit Tierfellen oder Stoffen bedeckt sind, um vor den Elementen zu schützen. Die Hütten haben in der Regel ein spitzes, kegelförmiges Dach, das Regen und Schnee abweist. Da Holz reichlich in den waldreichen Gebieten von Cimmeria vorhanden ist, wird es häufig für den Bau verwendet.<br />
Die Cimmerier legen großen Wert auf Funktionalität und Praktikabilität bei der Gestaltung ihrer Behausungen. Sie sind darauf ausgerichtet, den Bewohnern Schutz vor Wetterbedingungen und wilden Tieren zu bieten. Die Inneneinrichtung ist schlicht und funktional, mit einfachen Schlafgelegenheiten und grundlegenden Möbeln. Obwohl die Cimmerier keine festen Städte haben, errichten sie zuweilen Verteidigungsanlagen, wenn sie von feindlichen Kräften bedroht werden. Diese Befestigungen bestehen dann aus Palisaden oder einfachen Holzmauern, um ihre Lager oder Siedlungen zu schützen. Die Verteidigungsstrukturen sind darauf ausgerichtet, einen effektiven Schutz zu bieten, sind aber nicht auf langfristige Nutzung ausgelegt.<br />
Insgesamt kann der Baustil der Cimmerier als funktional, einfach und an die Bedürfnisse eines nomadischen Lebensstils angepasst beschrieben werden. Ihre Behausungen sind darauf ausgerichtet, den Bewohnern Schutz zu bieten, ohne dabei den Fokus auf luxuriöse oder dekorative Elemente zu legen. Die praktische Natur des cimmerischen Baustils spiegelt ihre kriegerische und naturverbundene Lebensweise wider.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aquilonier</span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Eine Zivilisation von Menschen, die das Königreich Aquilonia bewohnen. Sie sind gut organisiert und haben eine starke Militärmacht. Die Aquilonier sind geschickte Kämpfer und haben eine entwickelte Kultur.</div>
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wesen:</span> Stolzes und mächtiges Aquilonia. Reich, über dem die Sonne niemals sinkt. Fruchtbare Ebenen, majestätische Wälder und imposante Gebirge. Die Könige Aquilonias können von der Hauptstadt Tarantia aus hundert mal hundert Tage in jede Richtung reiten und ihre rassigen Pferde setzen den Fuß nie auf Land, das nicht ihren Herren gehört. Der berühmte dieser Herren aber war Conan, der sich die blutig triefende Krone selbst auf das Haupt setzte. Reich und vielschichtig ist diese Zivilisation und ihre Kultur. Sie sind ein stolzes Volk und jedwedes Recht haben sie auf diesen Stolz, der aus Ehre, Ritterlichkeit und der Gewissheit geboren ist, zu den Mächtigsten unter dem Firmament zu zählen. Die Kampfgewalt der Aquilonier speist sich nicht aus Wildheit und roher Gewalt. Ihre Armeen siegen mit dem Verstand ihrer Generäle genauso wie mit der Organisation und der unbedingten Disziplin ihrer Soldaten. Die aquilonischen Ritter sind berühmt und gefürchtet für ihre schwere Rüstung, ihre Lanzen und die Reitkunst, mit der sie ihre prachtvollen Rosse führen. Sie verehren Mitra, eine Gottheit des Lichts, der Gerechtigkeit und der Zivilisation. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bauweise:</span> Der Baustil der Aquilonier ist ein Spiegelbild ihrer Macht, ihres Reichtums und ihrer kulturellen Raffinesse. Ihre Architektur kombiniert Elemente verschiedener historischer Stile, um prächtige und majestätische Bauwerke zu schaffen, die ihre Herrschaft und ihren kulturellen Einfluss widerspiegeln. Prächtige Paläste, Festungen, Tempel und öffentliche Gebäude sind charakteristisch für ihre Architektur. Oft verwenden sie Marmor und andere hochwertige Steine für ihre Bauwerke, die sich auf gewaltige Bögen und Säulen stützen, als wollten sie das Gewölbe der Himmels tragen. Von Meisterhand sind Verzierungen und Reliefs, die ihre Bauten schmücken. Sie erzählen von den hohen Herren und Damen vergangener Zeit, vom Treiben der Götter oder verlieren sich in der schlichten Ästhetik geometrische Muster. Seit Atlantis versank, sind die Aquilonier das Edelste, was das Menschengeschlecht hervorzubringen vermag. <br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stygier </span><br />
Ein geheimnisvolles Volk, berühmt und gefürchtet für ihre exotische Kultur, ihre mächtige Magie und ihre dunklen religiösen Rituale. Geschickte Diplomaten und Intriganten, die nach Macht und Einfluss streben. Dazu bedienen sie sich dunkler Magie und des Übernatürlichen. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wesen:</span> Manche sagen, dass antike Königreich Stygia, das im südlichen Teil der Hyborias liegt, sei so alt wie die Zeit selbst. Von den Ufern des großen Flusses Styx bis hin zu den schattenhaften Sümpfen und Wüsten reicht es. Immer war es ein Heim großer Magie und finsterer Geheimnisse. Unsägliche Kulte gediehen und vergingen. Kriege, Intrigen und finstere Magie haben Sygien geformt.<br />
Den Menschen dieses Landes sagt man nach, dass ihnen etwas Verschlagendes und Bedrohliches anhaftet. Alte  Götter und einer starken religiösen Tradition beeinflussen ihr Denken und Handel. Die Stygier sind bekannt für ihre Künste in der Magie, Alchemie und Nekromantie. Sie sind Meister der Täuschung und Intrige und haben ein ausgeprägtes Interesse an Macht und allem Okkulten.<br />
Ihre Haut ist dunkel,  von einer olivfarbenen Färbung bis hin zu einem tiefen Braun reichend. Auch ihr Haar ist dunkel und meist schwarz oder dunkelbraun. Einen fetten Stygier muss man mit einigem Aufwand suchen, denn für gewöhnlich sind dir schlank und haben eine elegante Körperhaltung. Die Männer sind drahtig und agil, die Frauen von betörender Exotik. So es ein Sygier vermag, kleidet er sie sich in prachtvolle Gewänder, die mit verworrenen Mustern, Edelsteinen und Gold verziert sind. Sie bevorzugen lange Roben und Turbane, die ihre aristokratische Herkunft betonen oder vorgaukeln sollen.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bauweise:</span> Ihre imposanten Pyramiden, kunstvoll verziert mit Hieroglyphen und mystischen Symbolen, stehen als Mahnmal ihrer religiösen Verehrung für den Gott Set. Die Bauten der Stygier umfassen ein weitläufiges Netzwerk von geheimnisvollen Gängen und Katakomben, die mit Fallen und magischen Schutzmechanismen versehen sind. Diese unterirdischen Strukturen dienen oftmals religiösen Ritualen, die so unsäglich sind, dass sie nur in der ewigen Finsternis lichtloser Gewölbe vollführt werden können. Auch heilige Artefakte werden in diesen labyrinthischen Katakomben aufbewahrt. Die Architektur ist reich an Verzierungen, Hieroglyphen und Reliefs, die mythologische Szenen, düstere Symbole und unheilvolle Kreaturen darstellen. Doch nicht nur in die Tiefe dringen diese Gemäuer vor, auch der Himmel ist den Sygiern ein Refugium. Türme und hochaufragende Tempel, oft den so verehrten Schlangen nachempfunden, winden sich in luftige Höhen. Im Inneren dieser Bauten weben schwarze Steine und dunkler Marmor Schatten, die manches Geheimnis zum Gedeihen braucht. Doch auch wenn dieses Volk sich zum Morbiden und Düsteren hingezogen fühlt, sind sie dem Lichten und Heiteren völlig abhold. Wasserkanäle und üppige Gärten, bringen Leben, Schönheit und Ruhe in ihre, ansonsten so unheilsschweren  Bauwerke.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Piktier</span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Ein wildes und stolzes Volk, das in den unberührten Gebieten der Hyborischen Welt lebt. Ihre Fähigkeiten als Jäger und Krieger sind berüchtigt und die Grausamkeit gegen ihre Feinde gefürchtet. Sie sind Kinder der Wildnis und in ihrem ungezähmten Gebaren für viele zivilisiertere Völker verstörend und befremdlich.</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"> </div>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wesen:</span> Die Piktier sind ein Volk, das in den nördlichen Regionen der Hyborischen Welt lebt. Ihr Siedlungsgebiet erstreckt sich über große Teile von Cimmeria, Nordheim und anderen wilden, unbewohnten Gebieten. Sie sind hauptsächlich in dichten Wäldern, Bergen und Sumpfgebieten zu finden. Ein stolzes, unabhängiges, ja ein wildes Volk, das eng mit der Natur verbunden ist. Diese Menschen haben eine hellere Hautfarbe als andere Völker. Ihre Haare sind meist blond oder rot, während. Die Männer haben oft bärtige Gesichter und sind in der Regel hochgewachsen und muskulös gebaut. Die Frauen sind bekannt für ihre Schönheit und ihre markanten Gesichtszüge. Nicht wenige sehen in ihnen mehr Tiere als Menschen, denn sie kämpfen ungebärdig und kennen kein Erbarmen. In der Schlacht bemalen sowohl Männer als auch Frauen ihre Körper in Farben, die ihen Schutz gewähren sollen. Oder sie kämpfen gleich nackt und verhöhnen auf diese Art die Waffenkraft ihrer Feinde. So sich ihnen keine Gelegenheit zum Plündern gibt, leben sie von der Jagd, dem Fischfang und der niedersten Form der Landwirtschaft. Sie sind geschickte Bogenschützen und Kundschafter und haben eine tiefe Verbindung zu den Tieren und der wilden Natur um sie herum.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bauweise:</span> Die Piktier haben keine ausgeprägte städtische Architektur, sondern leben in einfachen Hütten oder Stammeslagern. Diese sind oft aus Holz, Fellen und anderen natürlichen Materialien gebaut. Ihre Siedlungen sind in der Regel leicht zu verteidigen und passen sich der natürlichen Umgebung an, indem sie sich in den Wald oder an geschützte Orte zurückziehen.]]></content:encoded>
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